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Aus dem Projekt / 19. Mai 2026
Das Projektteam, 8 Frauen und 4 Männer, auf dem Campus der Universität zu Köln zwischen Bäumen und einem Gebäude. Eine Person sitzt im Rollstuhl, die anderen stehen und knien.
Das Projektteam, 8 Frauen und 4 Männer, auf dem Campus der Universität zu Köln zwischen Bäumen und einem Gebäude. Eine Person sitzt im Rollstuhl, die anderen stehen und knien.
1 Mann und 3 Frauen sitzen an einem Tisch. 1 Frau blickt zur Betrachter*in und die anderen Personen schreiben auf Karten.
1 Mann und 3 Frauen sitzen an einem Tisch. 1 Frau blickt zur Betrachter*in und die anderen Personen schreiben auf Karten.
5 Personen sitzen an einem Tisch während einer Arbeitsphase. 1 Frau blickt nach vorne, die anderen Personen blicken nach und machen Notizen.
5 Personen sitzen an einem Tisch während einer Arbeitsphase. 1 Frau blickt nach vorne, die anderen Personen blicken nach und machen Notizen.
1 Frau präsentiert Arbeitsergebnisse. Im Vordergrund sind zwei Personen verschwommen zu sehen.
1 Frau präsentiert Arbeitsergebnisse. Im Vordergrund sind zwei Personen verschwommen zu sehen.
1 Mann mit Brille sitzt am Tisch und gestikuliert mit der Hand, während er etwas erklärt. 1 Mann rechts sitzend hört zu.
1 Mann mit Brille sitzt am Tisch und gestikuliert mit der Hand, während er etwas erklärt. 1 Mann rechts sitzend hört zu.
1 Frau steht vor einer Pinnwand und zwei Frauen sitzen an einem Tisch und reflektieren Arbeitsgedanken.
1 Frau steht vor einer Pinnwand und zwei Frauen sitzen an einem Tisch und reflektieren Arbeitsgedanken.
Frau Prof. Niehaus sitzt an einem Tisch und lächelt. Sie trägt einen blauen Pullover mit einer grünen Halskette.
Frau Prof. Niehaus sitzt an einem Tisch und lächelt. Sie trägt einen blauen Pullover mit einer grünen Halskette.
1 Frau sitzt an einem Tisch, blickt nach unten und notiert sich Arbeitsergebnisse.
1 Frau sitzt an einem Tisch, blickt nach unten und notiert sich Arbeitsergebnisse.
1 Mann blickt sitzend nach rechts und berichtet. Im Hintergrund sind drei zuhörende Frauen zu sehen. Sie sind leicht verschwommen dargestellt.
1 Mann blickt sitzend nach rechts und berichtet. Im Hintergrund sind drei zuhörende Frauen zu sehen. Sie sind leicht verschwommen dargestellt.

Zwei Tage intensiver Austausch zum Projekt „Vorbildlich in Führung gehen!“ in Köln

Zwei Tage intensiver Austausch zum Projekt „Vorbildlich in Führung gehen!“ in Köln

Das Gesamtteam des Projekts „Vorbildlich in Führung gehen!“ ist zu einem zweitägigen Arbeitstreffen an der Universität zu Köln zusammengekommen. Gemeinsam wurde nicht nur das Ende der Erprobungsphase in fünf Unternehmen reflektiert, sondern auch die nächsten Schritte im Projekt geplant.

Reflexion, Einordnung und Weiterentwicklung

Zunächst standen vorläufige Erkenntnisse aus den finalen Workshops mit den Erprobungsunternehmen auf der Agenda. Insbesondere wichtige Punkte zur Finalisierung des wissenschaftlichen Rahmenmodells und der Toolbox standen im Fokus des Austauschs. „Wir sind den Erprobungsunternehmen sehr dankbar für Ihr Engagement und ihr zum Teil sehr konkretes Feedback zur Toolbox“, so Consultant Michael Thiele. Ausgeklungen ist der erste Tag mit einem gemeinsamen Abendessen, eine gute Gelegenheit für informellen Austausch und Vernetzung

Blick nach vorn: Expert*innen-Panel, Marketing und Transfer

Am zweiten Tag richtete sich der Blick nach vorn, denn zu planen war nicht nur das kommende Treffen mit unserem Panel aus Expert*innen zu betrieblicher Inklusion, sondern auch die Veröffentlichung der digitalen Toolbox und das begleitende Marketing. „Es ist unser Ziel, den Unternehmen einen einfachen Zugang zur Toolbox zu ermöglichen. Deshalb wird es eine interaktive, digitale Version der Toolbox geben, die wir auf unserer Website zu Verfügung stellen werden,“ fasst Consultant Sabine Schröder zusammen.

Das Fazit von Ivonne Bellen (Projektleiterin, faw): „Das zweitägige Treffen in Köln bestätigte einmal mehr den hohen Wert des gemeinsamen, institutionsübergreifenden Austauschs im Projekt. Durch die Kombination aus Reflexion, strategischer Planung und konkreter Arbeitsorganisation wurden wichtige Grundlagen für die nächste Projektphase gelegt. Vielen Dank allen Team-Mitgliedern!“

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