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Aus dem Projekt / 29. September 2026
Grafik mit der Überschrift "TOOLBOX COUNTDOWN" oben links. Daneben eine Grafik einer Uhr. In der Mitte die Frage: "Warum eigentlich Role Models für Inklusion""
Grafik mit der Überschrift "TOOLBOX COUNTDOWN" oben links. Daneben eine Grafik einer Uhr. In der Mitte die Frage: "Warum eigentlich Role Models für Inklusion""

#Toolbox-Countdown - Noch 14 Wochen bis zur Veröffentlichung der Toolbox "Role Model-Strategie Inklusion" für Unternehmen

Inklusion in Unternehmen braucht Role Models. Aber warum eigentlich?

In diesem Countdown bis zur Veröffentlichung der Tollbox beantworten wir alle zwei Wochen zentrale Fragen zur "Role Model-Strategie Inklusion".

Diesmal: Warum braucht es eigentlich Role Models (in Unternehmen)?

Drei Effekte, die Role Models auf Beschäftigte und Bewerbende mit Behinderungen haben können:

◾ Role Models stärken Selbstbewusstsein und Selbstwirksamkeit.
◾ Sie fördern einen positiven Umgang mit der eigenen Behinderung.
◾ Sie fördern die Karriereorientierung.

Drei mögliche Role Model-Effekte von denen Unternehmen profitieren können:

◾ Role Models sind ein sichtbares Beispiel, wie Inklusion gelingen kann.
◾ Sie stärken ein inklusives Organisationsklima für mehr Innovation und Mitarbeitenden-Zufriedenheit.
◾ Mit Role Models können Unternehmen auch nach außen als inklusiver Arbeitgeber sichtbar werden und ihr Employer Branding stärken.

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Im nächsten Post beantworten wir die Frage „Was ist die Toolbox?“.

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