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Grafik für den Newsletter des Projektes mit dem Titel: Spotlight – Mit Role Models Inklusion in Arbeit stärken.

Editorial

// 22. Mai 2026

Liebe Leser*innen,


wir haben einen wichtigen Meilenstein unseres Projekts „Vorbildlich in Führung gehen!“ erreicht:
Die Erprobungsphase mit den beteiligten Unternehmen ist zu Ende gegangen.
Wir danken allen Unternehmen herzlich für ihre Offenheit, ihr Engagement und die intensive Zusammenarbeit – insbesondere in den gemeinsamen Workshops, in denen wertvolle Erfahrungen, Rückmeldungen und Impulse zusammenkamen.


Auf dieser Basis finalisieren wir in den nächsten Wochen die Toolbox für Unternehmen sowie das wissenschaftliche Rahmenmodell, das am Lehrstuhl für Arbeit und berufliche Rehabilitation der Universität zu Köln entwickelt wird.

Parallel arbeiten wir schon intensiv daran, diese beiden „Herzstücke“ unseres Projekts auf unserer Website übersichtlich, praxisnah und barrierearm zugänglich zu machen – ergänzt z.B. durch Erklärvideos, die den Einstieg erleichtern. Darüber hinaus planen wir aktuell Webinare, in denen wir Nutzen, Aufbau und Einsatzmöglichkeiten der Toolbox kompakt vorstellen und Unternehmen gezielt in die Anwendung einführen möchten. Wir freuen uns sehr auf die nächsten Schritte.


Besonders freuen wir uns, Ihnen in dieser Ausgabe mit Mario Grunz und Nadine Schönwald wieder ein „Role Model-Duo“ vorstellen zu können. Herzlichen Dank, dass Sie ihre Erfahrungen mit uns teilen!


Herzliche Grüße
Dr. Jana Bauer & Ivonne Bellen


Inhalt

Aus dem Projekt

„Mein Role Model ist ...“

Inklusive Arbeitswelt – für Sie recherchiert

 

Aus dem Projekt

Großer Pfeil mit dem Text "Erprobungsphase erfolgreich beendet"

18. Mai 2026

Abschluss der Erprobungsphase

Ein wichtiger Meilenstein ist erreicht: Die Erprobungsphase im Projekt „Vorbildlich in Führung gehen! Mit Role Models Inklusion in Arbeit stärken“ ist abgeschlossen. In den vergangenen 10 Monaten hat sich in der Zusammenarbeit mit den fünf Erprobungsunternehmen bestätigt, welches Potenzial in dem Ansatz liegt, Führungskräfte mit Behinderungen als Role Models zu etablieren.

Zum Beitrag auf role-models.de


Zwölf Personen des Projekts stehen oder knien im Freien für ein Gruppenbild, eine Frau sitzt im Rollstuhl.

23. April 2026

Zwei Tage intensiver Austausch zum Projekt an der Universität zu Köln

Das Gesamtteam des Projekts „Vorbildlich in Führung gehen!“ ist zu einem zweitägigen Arbeitstreffen an der Universität zu Köln zusammengekommen. Gemeinsam wurde nicht nur das Ende der Erprobungsphase in fünf Unternehmen reflektiert, sondern auch die nächsten Schritte im Projekt geplant.


Zum Rückblick auf der Website

Karoline Rhein hält einen Vortrag mit einer große Beamer-Abbildung mit dem Text: How to be a Role Model

26. März 2026

„Vorbildlich in Führung gehen!“ beim Reha-Wissenschaftlichen Kolloquium

Im März präsentierten Karoline Rhein und Jana Buckermann aus unserem Team aktuelle Ergebnisse beim 35. Deutschen Kongress für Rehabilitationsforschung in Leipzig. In Vorträgen und Gesprächen am Stand der faw ging es um Führungskräfte mit Behinderung als Role Models und ihre Bedeutung für Karriereambitionen, Selbstwirksamkeit und betriebliche Inklusion. Der intensive wissenschaftliche Austausch unterstrich die Relevanz des Projekts.

Zum Bericht auf der Website


Eine Grafik auf dunkelblauem Fond, in der eine gepunktete Linie Schleifen macht. Davor steht schräg "Das Role Model-Projekt unterwegs", weiß auf rotem Grund

20. Februar 2026

Fachlicher Austausch bei der ifo-Jahrestagung an der Universität Bremen

Bei der Jahrestagung der Inklusionsforschung (ifo) stellte das Projektteam erste Einblicke in Toolbox und Rahmenmodell vor. Das große Interesse des Fachpublikums zeigte, wie relevant praxisnahe und zugleich wissenschaftlich fundierte Ansätze für inklusive Führung sind. Die Diskussionen lieferten wichtige Anregungen für die Finalisierung der Projektergebnisse.


Zum Beitrag auf role-models.de


Der Begriff Wissen und ein Fragezeichen in Weiß auf türkisem Fond

21. Mai 2026

Wissen: Was macht ein Role Model aus?

In zwei Beiträgen unserer Linkedin-Reihe „Wissen“ widmeten wir uns der Frage, was ein Role Model ausmacht. Wen wir als Vorbild wahrnehmen ist oft individueller, als es auf den ersten Blick scheint. Und: Brauchen alle Menschen ein Role Model? Gemeinsam zeigen die Beiträge, wie Vorbilder Orientierung geben können – gerade dort, wo es um Führung, Inklusion und eigene Karrierewege geht.

Zum Beitrag „Brauchen alle Menschen ein Role Model?“ auf der Website
Zum Beitrag „Role Models liegen im Auge ihrer Betrachter*innen“ auf der Website


Eine bunte Wolke aus fünf Kreisen und der Text "1. Vernetzungstreffen der Erprobungsunternehmen"

08. Dezember 2025

Erstes Vernetzungstreffen der Erprobungsunternehmen

Im Rahmen des Vernetzungstreffens teilten und diskutierten die Unternehmen ihre Erfahrungen aus der laufenden Erprobung der Toolbox und formulierten konkrete Empfehlungen für deren Weiterentwicklung. Der Wunsch nach einer Fortsetzung des Formats unterstreicht den hohen Mehrwert dieses Austauschs.


Zum Beitrag auf role-models.de


Gruppenbild mit 11 Frauen und 5 Männern von Beirat und Projekt. 4 Personen sind via Teams auf der Leinwand zu sehen.

03. Dezember 2025

Drittes Beiratstreffen – wichtige Impulse

Beim dritten Treffen mit dem Projekt-Beirat diskutierten wir unter anderem Erfahrungen aus der Toolbox-Erprobung, Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung sowie strategische Fragen zu Kommunikation und Transfer. Deutlich wurde: Der fachliche Austausch mit starken Partner*innen ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Weiterentwicklung des Projekts.

Zum Beitrag auf der Website


16. März 2026

Im Gespräch mit ... Birgit Raab

Birgit Raab engagiert sich seit vielen Jahren für die Interessen von Beschäftigten mit Behinderungen und für mehr Inklusion in Unternehmen, u.a. als Gesamtschwerbehindertenvertretung bei Axel Springer. Im März hat sie Ivonne Bellen zu einem Interview über unser Projekt eingeladen. 

Zum Beitrag im YouTube-Kanal GSB News Media National Axel Springer SE

„Mein Role Model ist ...“

Links ist ein Porträtfoto von Nadine Schönwald, rechts ein Porträtfoto von Mario Grunz.

Nadine Schönwald

Head of Digital Sales and Client Engagement bei der Adecco Group & Vorstand UnternehmensForum

„Nadine ist ein Vorbild für alle, die mit Behinderung in die Führung wollen. Während andere gut gemeinte Ratschläge haben, teilt Nadine genau die Erfahrungswerte, die zu meiner Realität passen,“ sagt Mario Grunz, Change Communications & Engagement Specialist bei E.ON Digital Technology

Was als kurzes Gespräch am Rande eines Networking-Events begann, entwickelte sich zu einem fortlaufenden Austausch über Karriere und Führung mit Behinderung. In Nadine habe ich eine Mentorin und herausragende Sparringspartnerin gefunden: Jemand, der Inklusion nicht nur buchstabieren kann, sondern aus eigener Erfahrung die Mechanismen hinter hartnäckigen Vorurteilen kennt.

Nadine und ich leben beide mit einer körperlichen Behinderung. Wir teilen zudem die Begeisterung für Teamführung, die bei mir im Ehrenamt entfacht wurde und die Nadine bei Adecco seit Jahren erfolgreich vorlebt. Vor allem verbindet uns die Überzeugung, dass eine Behinderung nichts über die Kompetenz aussagt. Nadine verkörpert ein Selbstbewusstsein und einen Antrieb, der mich beeindruckt und motiviert.

Als Vorbild zeigt mir Nadine, dass die Kombination aus Führung und Behinderung in der freien Wirtschaft eine Erfolgsgeschichte sein kann. Gerade weil das effektive Managen von Hindernissen im Leben genau jene Fähigkeiten und Hartnäckigkeit erfordert, die gute Führung ausmachen.

In dieser Rubrik fragen wir Menschen nach ihrem persönlichen Role Model. In dieser Ausgabe schreibt Mario Grunz über sein Vorbild Nadine Schönwald.

 

Inklusive Arbeitswelt – für Sie recherchiert

Mai 2026

Inklusion in Unternehmen: So geht´s!

Praxisnah und inspirierend: Am Beispiel des Ingenieurbüros Dräger Lienert zeigt INQA, wie Inklusion im Unternehmen gelingt: von barrierefreien Arbeitsplätzen bis zu digitalen Lösungen für mehr Teilhabe und Fachkräftepotenziale.
Zur Seite von INQA - INITIATIVE NEUE QUALITÄT DER ARBEIT
weißes Rechteck mit drei roten Pfeilen, die nach rechts zeigen

Mai 2026

REHADAT – Tester*innen für neue Version gesucht!

REHADAT ist das unabhängige Informationsangebot rund um berufliche Teilhabe und Inklusion. Jetzt haben Menschen mit Behinderungen die Chance, eine neue Version vorab zu testen – und mit ihrem Feedback dazu beizutragen, Informationen noch verständlicher und zugänglicher zu machen. Testzeitraum: Juli 2026. Signalisieren Sie Ihr Interesse über das Kontaktformular: 

weißes Rechteck mit drei blauen Pfeilen, die nach rechts zeigen

April 2026

Found it – Gründen mit Behinderungen

Found it ist eine Initiative, die Menschen mit Behinderungen dabei unterstützt, sich selbstständig zu machen. Sie bietet Peer-Beratung, d.h. Beratung von Betroffenen für Betroffene. Zur Website: 

weißes Rechteck mit drei hellbraunen Pfeilen, die nach rechts zeigen

4.6.2026

Webinar über Vielfalt und Inklusion im Unternehmen

Willkommenskultur als Erfolgsfaktor: Das KOFA-Webinar zeigt, wie Vielfalt und eine offene Unternehmenkultur helfen, Fachkräfte zu gewinnen, zu binden und die Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken. Zum Webinar von KOFA – Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung:
weißes Rechteck mit drei roten Pfeilen, die nach rechts zeigen

Mai 2026

Erster umfassender Leitfaden zur internationalen Gesetzgebung für Menschen mit Behinderungen

The Valuable 500 und Baker McKenzie haben den weltweit ersten umfassenden Leitfaden für Arbeitgeber*innen und Mitarbeiter*innen zur Gesetzgebung für Menschen mit Behinderungen in 100 Ländern entwickelt. Zum Leitfaden:
weißes Rechteck mit drei blauen Pfeilen, die nach rechts zeigen

Impressum

Fortbildungsakademie der Wirtschaft (faw) gGmbH
Burgmauer 60, 50667 Köln, Telefon: 06021 44789-0, E-Mail: info@faw.de, www.faw.de
Sitz der Gesellschaft: Köln, HRB 68558, USt-IdNr. (Organträger): DE304635839
Geschäftsführung: Sabine Oberkirsch, Andreas Weber

„Vorbildlich in Führung gehen! Mit Role Models Inklusion in Arbeit stärken“
ist ein gemeinsames Projekt von faw und Universität zu Köln.

Redaktion: Michael Rabenstein

Team faw: role-model@faw.de, Team Universität zu Köln: role-model@uni-koeln.de

www.role-models.de

hellgraues Bild, weißer Schriftzug faw, Fortbildungsakademie der Wirtschaft hellgraues Bild, weißes Emblem, weißer Schriftzug Universität zu Köln
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